Antworten auf häufige Fragen
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Nein, du kannst ohne Vorwissen teilnehmen. Bereits nach dem ersten Kursabend bist du in der Lage, das Gelernte anzuwenden.
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Der Kurs richtet sich an Eltern und Bezugspersonen von Kindern zwischen 4 und 12 Jahren.
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Ja. Kinder ticken sprachlich anders als Erwachsene. Lange Sätze und abstrakte Konzepte können sie überfordern. Zudem empfinden Kinder und Jugendliche Konflikte als Bedrohung der lebensnotwendigen Bindung zu ihren Eltern. Das erfordert mehr Sensibilität seitens Mütter und Väter.
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Ein Nein zu einer Bitte von dir ist ein Ja zu einem anderen Bedürfnis, das dein Kind hat. GFK ist keine Garantie, dass dein Kind immer kooperiert, aber sie erhöht die Chance. Und sie zeigt dir, wie du auch bei einem Nein oder einseitigen Entscheidungen deinerseits die Beziehung stärkst, statt sie zu belasten.
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Alle 4 Workshops werden aufgezeichnet und du kannst sie in deinem Tempo nachholen oder in deine KI-Wissensdatenbank eingliedern.
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Einen Computer oder ein Tablet mit Kamera und Mikrofon und eine gute Internetverbindung. Wir treffen uns über Google Meet. Du benötigst dafür kein Google-Konto.
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Nein, die Gewaltfreie Kommunikation entfaltet ihre positive Wirkung auch in anderen Beziehungen, im Privat- und Geschäftsleben. Wir legen aber in den Kursen andere Schwerpunkte und übersetzen die GFK kindgerecht.
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In meiner Erfahrung ist es oft nicht hilfreich, in Kategorien wie «besser» oder «schlechter» zu denken. Ich kann auch nicht voraussagen, wie stark die GFK bei dir anklingt. Sie hat allerdings seit den 70er-Jahren unzähligen Menschen geholfen, ihre Beziehungen zu stärken.
Das Standardwerk «Gewaltfreie Kommunikation» von Marshall B. Rosenberg ist bis heute ein Longseller.